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Cellsymbiosistherapie

Elektro-Akupunkturtestung nach Dr. Voll.
Hierbei handelt es sich um ein Gerät mit einem Messgriffel, der die elektrischen
Widerstände der entsprechenden Akupunkturpunkte am Körper misst.
Es gibt die körpereigenen Schwingungen des Patienten wieder
und macht so sichtbar, wo der Energiefluss gestört ist.
Abweichungen vom Normalwert deuten auf Belastungen wie Rückstände
von Medikamenten, Insektizide, Umweltgifte, Nahrungsmitteltoxine
und Allergene hin.
Die EAV ermöglicht eine Frühdiagnose vor Ausbruch der Krankheit mit Hilfe
einer funktionellen Organ- und Gewebediagnostik. Sie ist daher eine
echte Vorsorgemedizin.
In der Zahnärztlichen Praxis ermöglicht die EAV nicht nur eine Messung
vorhandener Zahnherde und Störfelder, sondern gibt auch Hinweise auf deren
energetische Wechselbeziehungen zu den entsprechenden Organen.


Infusionstherapie


Gerade in fortgeschrittenen Krankheitsstadien und bei Verdauungsinsuffizienzen haben sich ortomolekulare Wirkstoffe in einer Infusionslösung im therapeutischen Einsatz bewährt. Mit den sog. Protokollinfusionen werden dem Körper die fehlenden Mikro- und Makronährstoffe zugeführt (Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Aminosäuren, etc.). Es werden 10 bis 20 Infusionen über mehrere Wochen
verabreicht, bis sich der gewünschte Erfolg eingestellt hat. Lichtquantenabsorbierende Polyphenole und

Mikronährstoffe

Zur Regulation der Lichtquantenmodulation hat Dr. med. H. Kremer nach natürlichen Substanzen gesucht, die jedes Signal unterbrechen, das zu Entzündungen und degenerativen Entwicklungen führen kann. Weiterhin hat Dr. Kremer einige Rezepturen zusammengestellt, die vom therapeutischen Netzwerk und dessen Leiter, HP Ralf Meyer bereits international verordnet werden und im Rahmen einer Multipraxis-Studie ihre Wirkungsmöglichkeit auch in schulmedizinisch hoffnungslosen Fällen gezeigt haben. So liefert die Firma Tisso strukturanaloge, lichtquantenmodulierende, unbelastete pflanzliche Polyphenole und andere Cellsymbiosepräparate.

Psyche

Auch der psychische Anteil an Krankheiten wird in der Cellsymbiosetherapie berücksichtigt. Verschiedene Möglichkeiten, die über Psychotherapie hinausgehen, werden angeboten. Oxyvenierung Die intravasale Sauerstofftherapie wird nach dem Prinzip der Oxyvenierung nach Dr. med. H. Regelsberger angewendet. Die Therapie ist geeignet für alle durchblutungsund entzündungsabhängigen Erkrankungen, insbesondere für arterielle Durchblutungsstörungen. Sie wirkt gefäßerweiternd und entzündungshemmend. Die Immunitätslage des Körpers wird wesentlich verbessert. Als Therapeut nehme ich mir Zeit für Sie! Ich betreue und begleite Sie durch verschiedene Lebenslagen in Krankheit und Gesunderhaltung. Ich sehe den ganzen Menschen, gehe individuell auf den Patienten ein und wähle die notwendigen und zielführenden Therapiemethoden aus. Ich therapiere nicht mehr und nicht weniger als das NOTWENDIGE. Ich achte darauf, dass Sie über die Vorgänge der Therapie informiert sind. Ich helfe Ihnen, die wahren, ursprünglichen Ursachen Ihrer Krankheit und Beschwerden zu finden und unterstütze Sie im Benennen von Lösungsmöglichkeiten.

Cellsymbiosis · Therapie · Konzept

Das Konzept wurde von Dr. med. Heinrich Kremer in einem Zeitraum von über 20 Jahren entwickelt und in seinem Buch „Die stille Revolution der Krebs- und AIDS-Medizin“ (2001) vorgestellt. Als Grundlage dienen verschiedene Studien und Publikationen, welche auch von Dr. med. H. Kremer in seinen Veröffentlichungen beschrieben werden. Das Konzept zeigt, dass es Krankheiten nach biologischen Prinzipien lindern, oder heilen kann und dabei auf zelltoxische Substanzen verzichtet. Eine Schlüsselrolle in der Cellsymbiosis-Therapie haben die Zellorganellen Mitochondrien. Ein Mitochondrium ist ein Zellorganell, das wichtige Aufgaben im Zellstoffwechsel übernimmt. Ursache von Mitochondrienstörungen Antibakterielle Substanzen, chronischer Stress, Zahnfüllungen, Nahrung und Ernährung (Mangel, Belastung, Fehlernährung), Darmstörungen, Medikamente, Elektrosmog, Umweltgifte, Schwermetalle und Psyche. Krankheiten, die sich aus einer Mitochondrienstörung entwickeln können Insgesamt werden bereits mehr als 200 definierte Krankheiten beschrieben, die aus einer Störung der Mitochondrienfunktion resultieren können, z. B.:

• Durchblutungsstörungen, Arteriosklerose
• Herzinfarkt, Schlaganfall
• Bluthochdruck
• Immunschwächen mit wiederkehrenden Virusinfektionen
(Herpes, Epstein-Barr, Hepatitis, etc.)
• Pilzinfektionen (Candida, Schimmelpilze, etc.)
• Bakterieninfektionen (Mandel-, Mittelohr-, Schleimhautent-
zündungen des Darms und des Magens) etc.
• Autoimmunerkrankungen und ADHS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom)
• Krebs
• Allergien (Ekzeme, Neurodermitis, Asthma, Heuschnupfen, Bindehautentzündungen etc.)
• Orthopädische Erkrankungen (Arthrose, Degeneration des Gelenks, Knochen, Wirbelsäulensystem)
• Alterskrankheiten (Alzheimer, Demenz, Parkinson)
• Psychiatrische Erkrankungen wie Depressionen, Schizophrenie, Neurosen
• Erschöpfungssyndrome, Burn-Out
• Diabetes
• Darmerkrankungen (Darmschleimhautentzündung, M. Chron, C. Ulcerosa)
• Impotenz, Frigidität
• Hormonbildungsstörungen
• Vorzeitiges Altern
• Cholesterinerhöhung
• Adipositas
• Organdegeneration

Hauptbestandteile der Therapie

Cellsymbiosetherapie ist eine Regulations- und Ausgleichstherapie. Das primäre Ziel ist, die Zellen vor Schadstoffen zu schützen, akkumulierte Schadstoffe effektiv auszuleiten und den Zellen alle Nährstoffe zur Verfügung zu stellen, die sie benötigen. Therapeutisch versucht man, die übersteuerten Gegenregulationen abzudämpfen. Eine Ausgleichstherapie mit Mikro- und Makronährstoffen kann die körpereigene Immunität regulieren und dadurch den kranken Zellen und dem kranken Menschen wieder Leben geben. Ernährung als Basis Die Qualität der Nahrung, ihr Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen und eine geringe Belastung mit Bioziden und Pflanzenschutzmitteln muss als therapeutische Basis weitreichend integriert werden. Die Basis der mitochondrialen Regeneration muss eine vitalstoffreiche und biologische Kost sein, reich an Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und Eiweißen. Die Cellsymbiosetherapie beinhaltet einen Nahrungsmittelantikörpertest (Antikörper der Immunglobulinklasse lgG) mit dem individuell unverträgliche Nahrungsmittel identifiziert werden können.

Darmfloraaufbau

Bei einem gesunden Erwachsenen mittleren Alters besteht das Ökosystem Darm aus Bakterien mit eigener Gesamtzahl von zehn bis 100 Billionen. Diese Bakterien sind maßgeblich an der Nahrungsaufspaltung und Versorgung aller Körperzellen mit Nährstoffen beteiligt. Lebensmittelunverträglichkeiten, Ernährungsfehler mit Industriekost können zu Fehlbesiedelung, Übersäuerung, chronischen Entzündungen und lmmunzelldysbalance im Darm und im Körper führen. Darmsanierung mit Probiotika sind feste Bestandteile der Cellsymbiosetherapie. Probiotika sind die „guten“ Bakterien und als „Mikroflora“ lebenswichtig. Diese ist notwendig für die Unterstützung im Kampf gegen die „bösen“ Bakterien in unserem Körper. Gesunde Darmflora – gesundes Immunsystem Schwermetallausleitung und Entgiftungstherapie Zu den mitochondrientoxischen Substanzen gehören die Schwermetalle. Diese können den Mitochondrien starken Schaden zufügen. Durch diesen Schaden entstehen Erkrankungen, bis hin zu chronischen Autoimmun-
Erkrankungen und Krebs. Zur Schwermetallausleitung wird die CHELAT-THERAPIE angewendet. Die Therapie wird labordiagnostisch kontrolliert, um den Entgiftungsprozess zu überprüfen. Vor der Schwermetallausleitung steht optimalerweise die biologische Zahnsanierung.

Elektrosmog und Baubiologie

Die ständige Belastung durch Funknetze und elektromagnetische Felder kann unsere Zellen schwächen. Schwermetallbelastung wird durch Elektrosmog verstärkt.